Pressemeldungen
Liebe Bürgerinnen und Bürger,
verschiedentlich sind wir auf die letzte Gemeindevertretersitzung angesprochen worden, an der vergleichsweise viele Bürger teilgenommen haben. Insbesondere Sympathisanten der IG StraBa waren anwesend. Wir hoffen Sie auch zukünftig bei unseren Sitzungen begrüßen zu dürfen, denn damit leisten Sie einen wichtigen Beitrag. Es braucht Plenum und Auditorium für eine lebendige Demokratie. Da sich in verschiedenen Beiträgen, insbesondere auf die von uns geführte Debatte bezogen wird, hier unsere Sichtweise.

Demokratie lebt von Argument und Gegenargument, Rede und Gegenrede. Und diese Debatte darf auch scharf geführt werden, wenn dieses Mittel dabei hilft den Kern der Sache zu beleuchten und davon sind und waren wir überzeugt. Natürlich steht es jeder Fraktion frei – auch in der Form - zu beantragen was und wie es Sie es für richtig hält. Es steht aber jeder anderen Fraktion genauso frei dies nach eigenem Ermessen zu kritisieren. Im vorliegenden Fall hatten wir es mit einer Reihe von Anträgen zu tun, die mit deutlich mehr Sorgfalt vorbereitet, mehr für Sie, die Bürgerinnen und Bürger, erreicht hätten. Anträge die nicht die Güte guter parlamentarischer Arbeit besitzen, weil sie schlicht nicht umsetzbar sind, gehören immer kritisiert. Dieser Anspruch war unserer Ansicht nach aber gar nicht gewollt, zumindest passieren solche Fehler sehr erfahrenen Parlamentarieren nicht einfach mal eben so.

Wir geben dazu mal ein Beispiel. Angenommen wir beantragen: „Die Gemeinde wird aufgefordert die Lebensbedingen der Freigerichter zu verbessern.“ Dann hätten wir dem Wortlaut nach einem wunderbaren Antrag, dem sicher auch jeder zustimmen dürfte, der aber rein gar nichts erreicht. Wer in der Gemeinde soll diese Verbesserung herbeiführen? Bis wann? Womit? Und vor allem, was heißt besser überhaupt? Dieses Vorgehen hat im politischen Betrieb einen Namen: das ist Populismus. Zum politischen Handwerk gehört nun mal, dass man einerseits Anträge mit der nötigen Ernsthaftigkeit und Sorgfalt erarbeitet und anderseits aufdeckt wo nur zum Zweck der eigenen Profilierung gearbeitet wird. Anträge nach S-M-A-R-T-en Kriterien, sind uns ein Kernanliegen und daran müssen wir uns alle messen lassen. Um auch einen Gegenentwurf zum Beispiel zu bringen: „Die Gemeinde stellt 10.000 € zur Errichtung eines neuen Spielplatz-Spielgerätes in der XY-Straße in Somborn in den Haushalt 2021 ein und nimmt dieses bis spätestens Q2 2021 in Betrieb“. Dies wäre ein Antrag der Bürgeranliegen wirklich ernst nimmt und in nachvollziehbare politische Entscheidungen übersetzt. Das ist ein politischer Stil mit unserer Handschrift!

Ihre SPD Freigericht
Mit einer buntgemischten Gruppe aller Generationen wanderte die SPD Freigericht am Sonntagnachmittag die neue Spessart-Spur in Somborn ab.
„Es war mir ein persönliches Herzensanliegen an alle Mitglieder und Interessierte eine offene Einladung auszusprechen uns bei der Wanderung zu begleiten“, erklärt die Vorsitzende der Freigerichter SPD Susanne Friske. Bei idealen Wetterbedingungen, konnte das nur gelingen. Abseits in Feld, Wald und Wiese tauschten sich die Genossen über allerhand Themen aus, die sich in der zurückliegenden Sommerpause angestaut haben.

Ein Thema dominierte allerdings zahlreiche Gespräche und das war nicht Corona. „Alle die mit uns die Runde gedreht haben, waren der Ansicht, dass es sich gelohnt habe und dass doch hinter jeder Ecke, die man noch nicht kennt, ein neuer Blick wartet, der entdeckt werden will“, fasst Susanne Friske die Gespräche zusammen.

„Die Pandemie hat doch eines gezeigt, dass wir nicht unser Dasein in unseren Wohnungen fristen, sondern raus in die Natur wollen“, meint Sascha Heising. „Mit der Spessart-Spur haben wir einen weiteren Baustein in unserem Naherholungsgebiet geschaffen, den wir sehr begrüßen“, heißt es von der Freigerichter SPD. „Auch zukünftig wollen wir das Thema Naherholung und Aktivität vor Ort wieder auf die Tagesordnung holen“, zeigt die SPD auf. „Insbesondere das Thema Mountainbiking in Einklang mit Natur und anderen Waldnutzern wird unsere volle Aufmerksamkeit benötigen“, erklärt die SPD abschließend.
Mit einem besonderen mobilen Wahlkampfstand hat die SPD Freigericht für die Europawahl am 26. Mai 2019 geworben.
Mit einem historischen Traktor und einer großen Kutsche fuhren die Freigerichter Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten durch alle Ortsteile und erregten mit ihrem auffälligen Gefährt große Aufmerksamkeit. An bestimmten Punkten innerhalb der Ortsteile wurde angehalten und klassischer Straßenwahlkampf gemacht: Mit Flyern, roten Rosen und kleinen Süßigkeiten für die Kinder erinnerte die Gruppe an die Europawahl in wenigen Tagen.
Angesichts der aktuellen weltpolitischen Lage ist ein handlungsfähiges und soziales Europa wichtiger denn je. Bitte machen Sie von Ihrem Stimmrecht Gebrauch und gehen Sie am 26. Mai wählen.

Neben dem SPD-Ortsverein gibt es in Freigericht auch eine aktive Juso-Gruppe. Mehr Informationen dazu finden sich auf der Facebook-Seite der Jusos-Freigericht.
Der SPD Ortsverein
stellt sich vor


Der SPD Ortsverein in Freigericht ist in allen fünf Ortsteilen aktiv. Wir stellen Vertreter für alle wichtigen Gremien, darunter Gemeindevorstand, Fraktion Ortsbeiräte sowie assozierte Arbeitsgruppen, Ausschüsse und weitere Gremien, wie z.B. dem Abwasserverband.

Wir setzen und für die Menschen vor Ort ein und wollen zupackend, kompetent und sozial die Entwicklung unserer Kommune voran treiben.

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