Pressemeldungen
1000 Hausbesuche
Nachdem er die ersten 1.000 Haushalte in Freigericht besucht hat, zieht Bürgermeisterkandidat Albrecht Eitz eine Zwischenbilanz: „Seit meiner Nominierung im November 2017 habe ich viele Veranstaltungen in Freigericht besucht. Ich habe an Kongressen zu Nahmobilität, Breitbandversorgung und IT-Fragen teilgenommen, Bürgermeister, Unternehmer, Gruppen und Vereinsringe getroffen. Am wichtigsten sind mir die Begegnungen mit den Menschen in unserer Gemeinde. Bei den Hausbesuchen, die ich seit einigen Wochen durchführe, geht es nicht darum, vorrangig meine Themen wie z.B. flächendeckende Glasfaserversorgung, bedarfsgerechte Angebote für Wohnen im Alter oder die Ausweisung von Bau- und Gewerbegebieten an die Frau oder den Mann zu bringen. Sondern ich höre zu, lerne ich täglich viel Neues und erfahre aus erster Hand, was die Menschen in Freigericht bewegt. Im persönlichen Gespräch an der Haustür oder im Wohnzimmer und auf den Mitmachkarten, die ich bei den Besuchen mitbringe, schildern mir Bürgerinnen und Bürger ihre Verbesserungswünsche. Mal geht es um konkrete örtliche Anliegen wie zugeparkte Straßen oder Lärm in der Nachbarschaft, mal um größere kommunale Themen wie Straßenbeiträge und Verkehrsentlastung, um nur einige Beispiele zu nennen. Zugleich erhalte ich etliche gute Ideen, Vorschläge und Anregungen für Freigerichts Zukunft. Für die gewährte Gastfreundschaft, manches erfrischende Glas Wasser bei den heißen Temperaturen und für die vielen hilfreichen Rückmeldungen bedanke ich mich herzlich. Ich freue mich auf die weiteren Begegnungen bei den Hausbesuchen, die mich in der nächsten Zeit vor allem nach Bernbach, Altenmitttlau und Horbach führen werden. Neben den Hausbesuchen biete ich in den Monaten August und September auch eine besondere Form der Bürgersprechstunde an: Ich lade herzlich ein in den „wahrscheinlich kleinsten Biergarten der Welt“, der in jedem Freigerichter  Ortsteil stattfindet. Ich freue mich auf den Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern in lockerer Atmosphäre bei Würstchen und Getränken. Einen Flyer, der über die Termine informiert, finden Sie in den nächsten Tagen in Ihrem Briefkasten“ erklärt Bürgermeisterkandidat Dr. Albrecht Eitz.
Bürgermeisterkandidat Albrecht Eitz hat sich mit Burkhard Benzing, Geschäftsführer des Kaufhauses Benzing, getroffen, um sich mit ihm über aktuelle Herausforderungen des Einzelhandels sowie die Stärkung des Gewerbestandorts Freigericht auszutauschen.
Bereits während des Gesprächs, das im Traditionskaufhaus stattfand, wurde deutlich, dass diese Institution nicht nur ein Ort ist, in dem Waren gekauft werden, sondern vielmehr ein sozialer Treffpunkt in der Ortsmitte von Neuses. Und genau hier liegen auch die Herausforderungen für ein Kaufhaus im ländlichen Raum, das sich im Zeitalter des Online-Handels seinen Platz sichern und bewahren muss.
Burkhard Benzing und Albrecht Eitz waren sich schnell einig, dass zur Verbesserung der Mobilität in Freigericht möglichst ein kleiner Bürgerbus eingerichtet werden sollte, der die einzelnen Ortsteile regelmäßig anfährt und dadurch stärker miteinander verbindet. Dabei ist Barrierefreiheit selbstverständlich, um Mobilität vor allem für diejenigen zu ermöglichen, die sonst nur sehr schwer an einem anderen Ort gelangen können. Weitere Themen, die miteinander diskutiert wurden, waren der von Albrecht Eitz angestrebte Ausbau von Wohn- und Gewerbegebieten sowie sein Vorhaben, Freigericht flächendeckend mit Glasfaser zu versorgen. Burkhard Benzing befürwortet diese Pläne, zumal er für das Kaufhaus Benzing neben der Nahversorgung eine weitere Perspektive im Online-Handel sieht und hier auf eine entsprechende digitale Infrastruktur angewiesen ist.
Bürgermeisterkandidat Dr. Albrecht Eitz bedankte sich für das Interesse und für den anregenden Austausch. Er wird weitere Gespräche mit Gewerbetreibenden führen, um auch durch deren Anregungen den Gewerbestandort Freigericht attraktiver zu machen und zukunftsfähig auszurichten.
Die Freigerichter SPD-Fraktion ist hocherfreut über die Zustimmung der Gemeindevertretung zur Erweiterung des Gewerbegebiets Birkenhain. "Jetzt wird unser mehrere Jahre alter Antrag umgesetzt und wir können den Gewerbetreibenden bald neue Flächen mit sehr guter Verkehrsanbindung an die A66 anbieten" freut sich der SPD-Fraktionsvorsitzende Joachim Heldt.
Gemeindevertreter Dr. Manfred Kirschning ergänzt: "Wie die laufenden Anfragen an das Bauamt zeigen, ist der Bedarf nach zusätzlichen Gewerbeflächen in Freigericht unvermindert hoch. Deshalb war die Entscheidung zum jetzigen Zeitpunkt in die Erweiterung des Gewerbegebiets Birkenhain einzusteigen absolut richtig. Entscheidend ist, dass nun umgesetzt wird, was Dr. Albrecht Eitz in der letzten Sitzung der Gemeindevertretung gefordert hat, nämlich eine schnelle und vollständige Erschließung des Gebietes und seine flächendeckende Versorgung mit schneller Internetverbindung durch Glasfaserleitungen. Nur so kann es uns gelingen, die richtigen, das heißt zukunftsfähige Unternehmen für Freigericht zu gewinnen und wohnortnahe Arbeitsplätze zu schaffen."

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